Old Photo Studio
Ein altes Foto vor der Restaurierung
Vorher

KOSTENLOS · OHNE ANMELDUNG

Alte Fotos restaurieren und kolorieren – kostenlos

Alles auf einmal: Kratzer und Staub entfernen, Schwarz-Weiß-Fotos kolorieren und das Foto 4-fach vergrößern. Ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen, und Ihr Foto verlässt nie Ihr Gerät.

Ziehen Sie ein altes Foto hierher

JPEG, PNG oder WebP

Bleibt auf Ihrem Gerät

Dasselbe Foto, restauriert mit Old Photo Studio
Nachher

Beispiel: Ausschnitt aus einem Foto von 1915, auf dem zwei Mädchen in einem Garten zu sehen sind; der Fotograf ist unbekannt. Fortepan / Unknown, über Wikimedia Commons. Gemeinfrei. Links: Ausschnitt aus dem Original. Rechts: derselbe Ausschnitt, mit Old Photo Studio restauriert, mit den vorgeschlagenen Kratzer-Markierungen und der Farbe in der Standardstärke, ohne weitere Bearbeitung. Die Farben sind eine Vermutung des Modells, nicht die echten.

  • Kratzer entfernen
  • Farbe hinzufügen
  • Schärfen und 4× vergrößern
  • Bleibt auf Ihrem Gerät

Alles auf einmal

Old Photo Studio wendet die drei Korrekturen auf Ihr Foto auf einmal an. Sie prüfen die Kratzer-Markierungen, wählen, wie viel Farbe Sie möchten, und speichern. Sie können den Kratzer-Schritt überspringen oder die Farbe ausschalten.

  • Entfernt Kratzer und Staub. Das Werkzeug markiert Kratzer, Staub und Pünktchen rot, damit Sie sie prüfen können. Malen Sie über Stellen, die es übersehen hat, radieren Sie Markierungen, die gar kein Schaden sind, und füllen Sie die Markierungen dann auf. Nur die markierten Stellen werden neu gemalt.
  • Koloriert Schwarz-Weiß-Fotos. Ein Farbmodell schlägt Farben für Schwarz-Weiß- und Sepia-Fotos vor. Mit einem Schieberegler werden die Farben gedämpfter oder kräftiger, und Sie können die Farbe auch ausschalten. Die Farben sind eine Vermutung, nicht die echten. Mehr zur Farbe: Schwarz-Weiß-Fotos kolorieren.
  • Gleicht verblasste Töne aus. Ist ein Abzug zu einem flachen Grau verblasst, dehnt das Werkzeug die Töne: Dunkle Bereiche werden dunkler, helle heller.
  • Mindert Körnung und Unschärfe. Es verringert Filmkorn, leichte Unschärfe und die Blockmuster, die eine starke JPEG-Komprimierung hinterlässt.
  • Vergrößert das Foto 4-fach. Das Ergebnis ist viermal so breit und viermal so hoch, sodass Sie es größer ausdrucken können. Sehr große Fotos werden zuerst verkleinert, damit Ihr Gerät sie bewältigt.
  • Hält Ihr Foto privat. Die Arbeit findet auf Ihrem eigenen Gerät statt. Das Foto wird weder an uns noch an andere gesendet.

Sie erhalten eine neue PNG-Datei. Ihre Originaldatei bleibt unverändert.

So erzielen Sie das beste Ergebnis

1. Scannen Sie den Abzug, wenn Sie einen Scanner haben. Die Library of Congress (die US-Kongressbibliothek) empfiehlt:

  • 300 dpi für gewöhnliche Abzüge im Format 10 × 15 oder 13 × 18 cm;
  • 400 oder 600 dpi, wenn Sie sie auf 20 × 25 cm oder größer vergrößern möchten;
  • eine höhere Einstellung für sehr kleine Abzüge und Dias, etwa 1400 bis 1500 dpi.

2. Reinigen Sie zuerst die Glasplatte des Scanners. Die Library of Congress rät, sie mit einem fusselfreien Tuch abzuwischen, das mit Wasser angefeuchtet ist. Das Wasser wird auf das Tuch gesprüht, nicht auf den Scanner. Berühren Sie die Glasplatte beim Auflegen des Fotos möglichst nicht, denn Fingerabdrücke verschmieren sie.

3. Gehen Sie behutsam mit dem Foto um. Halten Sie es an den Rändern, mit sauberen, trockenen Händen oder sauberen Handschuhen. Kleben Sie kein Klebeband und keine Haftnotizen darauf. Nutzen Sie die Glasplatte des Scanners, keinen Blatteinzug: Laut National Archives (dem US-Nationalarchiv) können automatische Einzüge empfindliches Papier einklemmen und zerreißen.

4. Lassen Sie festklebende Fotos, wo sie sind. Fotos auf alten selbstklebenden Albumseiten können laut Northeast Document Conservation Center (NEDCC) für immer an der Seite haften. Sie können sie auf der Seite scannen oder fotografieren.

5. Sie fotografieren mit dem Smartphone? Legen Sie das Foto flach hin, bei gleichmäßigem Licht. Halten Sie das Smartphone senkrecht darüber, damit das Foto nicht schief ist. Bewegen oder kippen Sie das Foto, bis keine Spiegelung mehr zu sehen ist, und füllen Sie den Bildschirm mit dem Foto. Das Werkzeug kann nur mit dem arbeiten, was die Kamera aufgenommen hat.

6. Bewahren Sie Ihr Original auf. Behalten Sie den Abzug und Ihren ersten Scan, und speichern Sie das restaurierte Foto als eigene Datei. Das US-Nationalarchiv (National Archives) rät, die Originale nach dem Digitalisieren aufzubewahren und von Ihren Dateien drei Kopien anzulegen: auf zwei Arten von Speichermedien, eine davon an einem anderen Ort.

Was nicht repariert werden kann

  • Fehlende Teile. Ist eine Ecke abgerissen, bleibt dem Werkzeug nichts, woran es arbeiten könnte. Wo es einen Kratzer auffüllt, ist das Gemalte eine Vermutung auf Grundlage der Umgebung.
  • Sehr starke Unschärfe oder Verwacklung. Es kann weiche Kanten schärfen, aber kein Gesicht rekonstruieren, das nur aus ein paar verschwommenen Punkten besteht.
  • Nicht jeder Kratzer wird automatisch gefunden. Die automatischen Markierungen übersehen etwas Staub und feine Kratzer. Prüfen Sie daher die roten Markierungen und malen Sie über das, was fehlt. Gesichter bleiben bei den automatischen Markierungen ausgespart, weil das Werkzeug das Licht in den Augen für Pünktchen hält. Markieren Sie einen Kratzer im Gesicht selbst.
  • Flecken und Risse. Es malt markierte Kratzer und Pünktchen neu. Flecken entfernt es nicht, und ein großes abgerissenes Stück kann es nicht wiederherstellen.
  • Die echten Farben. Die hinzugefügte Farbe ist eine Vermutung des Modells. Ein Kleid oder ein Auto kann eine andere Farbe gehabt haben. Wirken die Farben falsch, machen Sie sie mit dem Schieberegler gedämpfter oder schalten Sie die Farbe aus.

Das Werkzeug schätzt feine Details wie Körnung und Textur anhand der alten Fotos, aus denen es gelernt hat. Prüfen Sie Gesichter und Schrift genau, bevor Sie drucken, und bewahren Sie Ihr Original auf.

Links: So funktioniert’s · Häufige Fragen

Quellen für die Tipps